Zwischen leichtfüßigen, mit Breakbeat und Synthflächen unterlegten Passagen und rockig-melancholischen Ausbrüchen pendelt dieser energetische Post-Rock-Track.
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Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer: Alle Verkehrsteilnehmer unterliegen einem ständigen Wettbewerb um eine einzige, viel zu knapp bemessene Ressource: Raum. Aufgabe der Politik ist es, gegenzusteuern. Für Verbrauchermagazine und Werbefilme.
Luftiger Post-Rock-Sound mit ergreifenden Piano-Arpeggios. Passt zu berührenden Human-Interest-Stories oder Streaming-Serien.
Voll im Trend: Fleischfreie Convenience-Produkte. Das gute Gefühl, die richtige Wahl getroffen zu haben, isst mit. Reuelos-unbeschwert.
Wer im heutigen, geschäftigen Alltag schritthalten will, braucht den richtigen Ausgleich. Schrebergärten oder ein Hochbeet auf der gemeinschaftlich genutzten Dachterrasse erden und setzten neues schöpferisches Potential frei. Für Freizeit und Hobby.
Ein düsteres, angezerrtes Gitarrenthema baut sich allmählich zu einem mittelschnellen Post-Rock-Kracher auf. Eine jaulende Sologitarre und schwere Drums verleihen dem Track seinen ernsten Charakter.
Einzelne Gitarrenakkorde konstrastieren mit flirrendem Synthesizer und erzeugen immer mehr Spannung, die sich in einem Post-Rock-Refrain auflöst.
Berlin: Die Wald-Metropole. Rund 18 Prozent der Berliner Stadtfläche sind bewaldet und laden im Wechsel der Jahreszeiten zum Sammeln verschiedenster Früchte von Mutter Natur ein. Für aktive Lebensstile und gesundes Altern.
Mitten im grauen Einerlei des städtischen Alltags lauern versteckte Ressourcen: Überall da, wo sonst nie jemand hinschaut. Modern und unaufdringlich optimistisch.
Langsamer Beginn mit Synthieflächen und nachdenklicher Akkordfolge auf der E-Gitarre. Allmählichen kommen sanfte Drums dazu. Ideal für Bilder weiter Landschaften oder nostalgischer Momente.