Glauben Sie, dass Träume die Zukunft vorhersagen können? Wie zuverlässig wären Sie als Augenzeuge? Eine tänzelnde Marimbamelodie suggeriert Bilder allmählichen Verfalls, künstlerischer Prozesse oder zögerlicher Entscheidungen.
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Der zierliche Zilpzalp geht beim Nestbau überraschend zielgerichtet vor. Aus Moos, Gräsern und kleinen Zweigen baut der so diskrete wie niedliche Laubsänger kugelförmige Nester für seinen Nachwuchs. Dokus zu vogelbezogenen und anderen Naturthemen erhalten durch diese expressionistisch-abstrakte Komposition besondere Raffinesse.
Zwischen Easy Listening und sanftem Akustikpop pendelt dieser entspannte Track. Er verleiht Reisemagazinen und Kochshows einen sommerlichen Glanz.
Im neuen Freigehege der Dickhäuter ist heute wenig los. Schläfrig schaut ein Elefantenbaby auf die wenigen Besucher an diesem heißen Sommertag, ein ungenutzter alter Reifen schaukelt fast unbemerkt in der gelegentlichen kurzen Brise. Relaxter Jazz mit Kontrabass für Ironisches, Kindliches und Tierisches.
Die unlängst auf dem Wochenmarkt erstandenen Gewürze stehen bereit, die Messer sind geschärft und das Gemüse ist gewaschen. Es kann losgehen - pünktlich mit Beginn der täglichen Kochsendung am Nachmittag, die lerneifrigen Laienköch*innen mit Rezepten, Tipps und Tricks zur Seite steht wie ein geduldiger Sternekoch.
Unter dem betriebsamen Klappern von Töpfen und Deckeln entfaltet sich in der Restaurantküche ein Rennen gegen die Zeit. Jazzige Bassläufe für geschäftiges Wuseln und Haute Cuisine.
Minton's Playhouse in Manhattan, 1949: Dicke Schweißtropfen perlen von der Stirn eines Kontrabassisten, der innerlich die Takte bis zum Beginn seines Solos mitzählt. Atemloser Bebop-Bass.
Mondschein unter Palmen: Eine Hängematte schaukelt sanft in der tropischen Brise. Weit in der Ferne zu vernehmen sind die euphorisch jauchzenden Stimmen einzelner ausgelassen Feiernder einer Strandparty. Verträumtes E-Bass-Solo mit schwebenden Synthie-Pads.
Tief im Schlaf versunken, wittert die Nase eines alten Spürhunds plötzlich eine unerwartete Köstlichkeit. Der Lieferwagen der örtlichen Metzgerei ist vorbeigebraust, auf dem Weg zum Abdecker, den Laderaum voller Schlachtabfälle. Bluesig.
Schwelende Hitze, die heiße Luft flirrt über dem glühenden Asphalt. Das Ticken einer alten Standuhr dehnt die Sekunden bis zum rettenden Sonnenuntergang. Die berüchtigte Diebesbande kundschaftet einen möglichen Eingang in das historische, bis zum Dach mit kostbaren Kunstschätzen gefüllte Museum aus. Wartend, zögerlich, aufmerksam.