Sanft und leicht wie die namensgebenden Federn kommt diese Komposition für Klavier daher. Spielgeräusche und der warme Klang sorgen für Authentizität und Nähe. Neutrale bis subtil optimistische Szenen in Spielfilmen oder Dokumentationen erhalten so eine natürliche, individuelle Note.
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Die Maschine ist wohl in etwas getrübter Stimmung. Verhalten bis verspielt klingt ihr Monolog, perfekt repräsentiert durch die zugleich altmodisch wie futuristisch klingenden, leicht leiernden Sounds des Monochord.
Die Pedalgeräusche des Klaviers, die Rückwärtseffekte und sanften Kalimba-Einschübe eröffnen eine Welt der Imagination. Traumhaft, surreal, aber nie bedrohlich verbinden sich die akustischen Elemente zu einem immer komplexer werdenden Klanggeflecht. Individueller, zurückhaltender Sound für anspruchsvolle Serien, Podcasts oder Radiobeiträge mit eher introvertierter Stimmung.
Ein sonniger Wintertag: am Fenster bilden sich Eisblumen, auf dem gefrorenen See zieht eine Gruppe Kinder einen alten Schlitten zur Insel. Glitzernd bricht sich das Licht auf der Eisfläche, während die Stockenten allmählich den Frühling herbeisehnen. Friedlich, funkelnd.
Ruhige Ambient-Flächen aus Klavier und Rückwärts-Effekt. Eine kleine, wie improvisiert klingende Melodie bringt etwas Leichtigkeit, doch die Grundstimmung ist eher nachdenklich, tastend. Toll für Fernsehfilme, Podcasts oder Autorinnenfilme mit Fokus auf menschliches Innenleben und Konflikte der leisen Art.
Kindheitserinnerungen: ein Haus aus Papier auf dem Küchentisch, gebastelt mit den Großeltern an einem verregneten Sonntag. Die mit Buntstiften aufgemalten Fenster und Türen bringen Farbe in den Nachmittag und wenn die Sonne draußen die Straßen wieder trocknet ist immer noch Zeit für einen gemeinsamen Abendspaziergang durch das Dorf.
Zwischen Traum und Realität tänzelt eine Klaviermelodie auf flauschigen Wolken. Einzelne Wassertropfen purzeln gen Erde, ein Zugvogelschwarm formiert sich zur Reise in den Süden.
Sich langsam entwickelnder, pulsierender Track, der erst eine mystische Stimmung etabliert und dann mit einsetzenden Percussionsounds an Fahrt aufnimmt. Für investigative Dokumentationen oder Sozialreportagen.
Die Nacht senkt sich wie ein dunkles Tuch über die Stadt. Hie und da wird ein Auto über den nassen Asphalt gelenkt, aber bis auf wenige störende Ausnahmen herrscht allerorten Stille und nur das fahle Mondlicht erhellt die menschenleeren Gassen.
Innere Unruhe, nervenraubendes Gedankenkarussel. Eine schlaflose Nacht wirkt sich drastisch auf den Folgetag aus. Müde schleppt sich der von Schlafmangel geplagte moderne Mensch ins seelenlose Großraumbüro und verrichtet trotz vernebeltem Gehirn seine tägliche Lohnarbeit an der klappernden Tastatur.