Synkopiertes Stück für teilweise präpariertes Klavier über einem gleichbleibenden Rhythmusmotiv welches leicht ironisch die Unruhe einer holprigen Reise suggeriert.
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Unendlich verhallende Klaviertöne füllen eine unterirdische Höhle mit Klang wie ein Schwall frischen Quellwassers das sich seinen Weg durch dichtes Gestein bahnt.
Ein grollend-bassiger Pedalton bildet den Rahmen für eine jazzige Improvisation in der rechten Hand, deren einzelne Töne kristallin-suchend im Raum verhallen.
Ein mit Phaser- und Flanger-Effekten verfremdetes, kaum noch als soches erkennbares Klavier entführt uns auf eine surreale Reise durch ferne Traumwelten voller Ungewissheit und unerwarteter Entdeckungen.
Harmonisch auf einen Klavier-Orgelpunkt fokussiert, beschwört dieses Improvisationsstück langsam-schwelend nervöses Ungemach herauf.
Verhallte Klavierballade im Stil von der Kritik gefeierter surrealer Mystery-Serien der frühen 1990er-Jahre. Schmerzliche Erinnerungen, ungewisse Zukunft, psychologischer Tiefgang.
Ein großer Moment voll Gravitas kündigt sich an, eine edle Heldentat in heiligen Hallen.
Ein paar einzelne hohe Klaviertöne fallen wie glitzernde Tropfen auf eine sich endlos ausbreitende, dichte Schneedecke, die alles bedeckt. Leere.
Warme E-Piano-Klänge läuten behaglich den Feierabend ein an einem lauen Sommernachmittag.
Balladenhaft-elegisch erklingt eine ernst anmutende Klaviermelodie über einer einfachen Akkordfolge. Für bedachtsame Momente der würdevollen Reflexion und andere reife Themen.