Nach Höhlentauchen oder einer U-Bootfahrt durch dunkle Tiefen klingt dieser atmosphärische Track. Auf- und abwogende Synthesizerarpeggios, ein in der Ferne hallender Wassertropfen und ein sich allmählich herausschälender sanfter elektronischer Beat untermalen Dokus, Filme und Reportagen über Umwelt-, Forschungs- und Wissenschaftsthemen.

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Minimalistischer und organischer Track, der sich nicht aufdrängt. Leicht melancholischer Vibe. Zunächst offen, fragend, introvertiert, dann mit einsetzendem Schlagzeug allmählich entschlossener. Wie die Überwindung einer inneren Blockade.
Eisblumen formen an den Fenstern geometrische Figuren, Zellen teilen sich scheinbar unendlich in immer kleinere Elemente. Dieser Ambient-Score passt zu Bildern faszinierende Naturphänomene und evolutionärer Abläufe, aber auch zu abstrakter Kunst oder ruhigen Szenen in Arthouse-Filmen.
Unter dem Mikroskop werden die Zellstruktur einer Pflanze, die Pollenkörner einer Blume und die Samen einer Frucht sichtbar. Die Komplexität und Schönheit dieser Strukturen faszinieren Wissenschaftler:innen und Pflanzenfans gleichermaßen.
Unaufhaltsam, Tropfen für Tropfen, fließt ein gewaltiger Wasserfall an einem Berghang hinab. Profund, mit kristallin-hämmerndem Piano-Staccato.
Wie ein an Fahrt aufnehmender Wirbelsturm drängen sich Zweifel immer vordergründiger ins Bewusstsein und verdichten sich zu einem schwindelerregenden Gedankenkarussell.
Einzelne, weiße Wolkenstreife unterstreichen das leuchtende Blau des Himmels an diesem leichtmütigen Frühlingstag. Beschwingte Piano-Arpeggii.
Spiegelungen auf der Wasseroberfläche. Ein einsamer Teich wirft die Blicke seines Betrachters zurück ins eigene Selbst desjenigen. Nachdenkliche Klaviertöne.
Ohne äußeres Einwirken erneuert sich die Natur im Jahreszyklus selbst. Stimmungsvoll-umtriebig.
Nur wenige durften bislang den atemberaubenden Ausblick sehen, der sich an den Gipfeln der Dächer der Welt bietet. Kühle Klänge wie Morgenstimmung im Gebirge.