Ein wunderschöner Tango für Gitarre, Bandoneon und Flöte. Authentisch, mit Retro-Charme und unwiderstehlichem südamerikanischen Flair.
Musiksuche
Finden Sie den perfekten Titel für Ihre Produktion
Szenen im Zirkus, auf dem Mittelaltermarkt oder im Varieté benötigen einen so altmodischen wie zeitlos authentischen Soundtrack. Dieser hier ist aufregend wie ein Hochseilakt, faszinierend wie eine gelungene Pantomime und subtil ironisch wie ein trauriger Clown.
In seinen 35 Jahren Polizeidienst hat Inspektor Lucien Darras so einen Fall noch nicht erlebt. Schmuggel von Haschisch spielt eine Rolle, Falschgeld und ein toter Kommunalpolitiker, der weit über die Grenzen des Département hinaus als korrupt und unfähig galt. Und welche Rolle spielt die mysteriöse Femme Fatale, die immer dann in der Nähe auftaucht, wenn sich ein neues Verbrechen der unheimlichen Serie ereignet?
Der Frühling tupft seine Farben in die aus Schnee und Eis erwachende Landschaft. Die Dörfler strömen zum Marktplatz, um bei einem bunten Reigen den Beginn der neuen Erntesaison zu besprechen und zu feiern. Sanfte Folklore mit Flöte und Bandoneon für Bilder von Natur, Volkstanz und Leben auf dem Dorf.
Der alte Wanderweg schlängelt sich durch malerische Täler, vorbei an Rinnsalen voll klarem Bergwasser und über die Gipfel des Mittelgebirges. Fröhliche Wanderer nicken einander zu, während die Baumwipfel anmutig im Föhn schwanken. Diese Komposition für Bandoneon, Konzertgitarre und Flöte lässt an alte und neue Heimatfilme denken, an Geschichtsdokumentationen und Märchenprogramme für die ganze Familie.
Stimmungsvoll, sanft. Ein zögerlicher Tango, der mysteriöse Szenen und historische Bilder treffend untermalt.
Die berühmte Prélude, fugue et variation, op. 18 in h-Moll widmete der belgische Komponist César Franck (1822-1892) seinem Freund Camille Saint-Saëns. Bis heute ist die Komposition ein Standardwerk des romantischen Repertoires und erfreut sich bei angehenenden Pianist*innen und Organist*innen großer Beliebtheit.
Schwerer Regen fällt auf die dystopische Metropole, in der depressive, von Einsamkeit und Verlustängsten heimgesuchte Menschen nur noch in den auf den Großbildschirmen ausgestrahlten spätkapitalistischen Reality-Serien Trost finden.
Kontemplativ, cineastisch. Perfekter Score für Übergänge und Stimmungswechsel von hell zu dunkel, von optimistisch zu beunruhigt. Welche Entwicklung wird der Plot nehmen, welche Träume des Protagnisten platzen wie Seifenblasen im Wind?
Mitternacht im Horrorschloss: eine aus nicht zueinanderpassenden Teilen schäbig zusammengeschraubte Puppe reißt die Augen auf, im von Spinnenweben und Staub verklebten Spiegel erscheinen Dämonen und allerlei Gewürm kriecht aus dem modernden Mobilar der längst verstorbenen adeligen Hausbesitzer. Verstörende musikalische Collage für besonders unheimliche Szenen.